Das hyperkinetische Syndrom

Otto Wolff
Article-ID: DMS-16222-DE
DOI: https://doi.org/10.14271/DMS-16222-DE

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Zusammenfassung Das hyperkinetische Syndrom hat vielfältige Ursachen. Oft liegt eine Idiosynkrasie vor, d. h. eine konstitutionelle Überempfindlichkeit vor allem gegen Zusätze in der Nahrung, besonders Phosphate und Zucker. Dadurch kommt es zu einer einseitigen Verlagerung der Ich-Tätigkeit (Phosphor) in die Gliedmaßen mit der Folge eines dauernden Bewegungsdranges. Die Patienten fühlen sich zur Tätigkeit getrieben. Die Erfolglosigkeit von Ermahnungen bis zu Unansprechbarkeit beruht darauf, daß diese Kranken praktisch nicht im Nerven-Sinnes-System inkarniert sind. Dadurch besteht eine Unfähigkeit zur Wahrnehmung und Sinnesdefizite, obwohl die Sinnesorgane und das Gehirn nicht krank sind; sie können nicht benutzt werden. Diese Kranken sind nicht im NervenSinnes-System, sondern nur in den Gliedern wach. Deshalb verstärken die Symptomatik beruhigende Medikamente und bessern aufweckende Substanzen. Durch vollständiges Eliminieren der unverträglichen Substanzen geschieht meist eine eindrucksvolle Besserung, so daß dann die Kinder für pädagogische Maßnahmen ansprechbar werden.

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