Differenzierung und Malignität

Nika Tsikolia
Article-ID: DMS-18160-DE
DOI: https://doi.org/10.14271/DMS-18160-DE

  • Login
  • Get Access
  • Export Citation

In dieser Arbeit wird ein Versuch unternommen, unterschiedliche Aspekte der Kanzerogenese unter ein Dach zu bringen. Zentral ist dabei die Zelldifferenzierung. Einerseits wurde die Aufmerksamkeit auf Reversibilität des malignen Zustandes gelenkt, andererseits die Abhängigkeit des Mutationsgeschehens von den äußeren Einflüssen unterstrichen. Differenzierung der Zelle hängt von dem Zustand der Umgebung und des Organismus ab. Eine geschwächte Umgebung kann sowohl zur phänotypischen als auch zur genotypischen Entartung führen. Andererseits kann die entartete Zelle durch eine Stärkung der Umgebung positiv beeinflusst werden. Dadurch kann sie entweder integriert oder leichter eliminiert werden. Beeinflussung der Zelldifferenzierung könnte auch, meiner Meinung nach, zu einem interessanten Parameter für die Untersuchung der Wirkungen von Viscum album werden.

Merkurstab Newsletter
Latest content with links to all articles.
Free of charge. Without obligation.
Open access to selected articles.
Sign up


J O B   M A R K E T

REHA-ZENTRUM CHRISTIANI, ALBBRUCK
Ärztliche Leitung (m/w/d)
Psychologe (m/w/d)

More details

ISCADOR AG, ARLESHEIM/SCHWEIZ
Leitung Herstellung
More details

GAÄD, BERLIN
Projektleitung Online-Veranstaltungen
More details

GEMEINSCHAFTSKRANKENHAUS HERDECKE
Therapeut (m/w/d) für Anthrop. Therapeutische Sprachgestaltung
More details

HAUSARZTPRAXIS, KÖLN
Praxisnachfolge (m/w/d)
More details

KLINIK ARLESHEIM, ARLESHEIM/SCHWEIZ
Oberarzt Leitender Arzt Geriatrie (m/w/d)
More details

PRAXIS AM BAHNHOF, RÜTI bei ZÜRICH
Anthroposophischer Arzt (m/w/d)
More details