Zu früh geboren – Wie Sie als Eltern Ihr Kind unterstützen

Liebe Eltern!

Die Geburt eines Kindes ist immer ein ganz besonderer Augenblick im Leben, auf den Sie als Eltern versucht haben, sich vorzubereiten. Viele neue Herausforderungen kommen auf Sie zu und auch Sorgen und Unsicherheiten können neben der Freude auftreten. Dies betrifft alle Eltern, die nun Verantwortung für einen kleinen Menschen tragen. Kommt allerdings ein Kind zu früh auf die Welt, ist die Situation für Eltern oft unüberschaubar und Ihr Kind muss sich nun vor der Zeit auf ein Leben außerhalb des Mutterleibs einstellen.

Diese Ausarbeitung will Ihnen helfen, die besonderen Bedürfnisse Ihres frühgeborenen Kindes zu verstehen, damit Sie es bestmöglich auf dem Weg in die Welt unterstützen können und Sicherheit im Umgang mit Ihrem Kind finden. Sie als Eltern sind sehr wichtig für Ihr Kind und auch wenn es zu früh geboren ist, können Sie es versorgen und pflegen.

In der Schwangerschaft haben Sie Ihrem Kind eine seelische und leibliche Hülle gegeben. Sie sind miteinander in Kontakt gekommen – haben einander wahrgenommen. Es konnte durch Sie genährt werden und wachsen. Diese Zeit im Mutterleib hat Ihr Kind geschützt in der Fruchtblase, dem Amnion, verbracht. Dieses Hüllenorgan des Mutterleibes hat Ihr Kind bei einer vorzeitigen Geburt verloren. Wir möchten Ihnen die Bedeutung dieses Organs im Mutterleib darstellen, um dann Ideen zu entwickeln, wie Sie Ihrem Kind diesen geschützten und nährenden Raum auch nach der frühen Geburt geben können.

Das Amnion, die Urhülle

Das Amnion (Fruchtblase) bildet die Urhülle des Kindes – es ist das Hüllenorgan schlechthin. Es bildet mit seiner durchscheinenden Hülle eine Abgrenzung zur Außenwelt, bleibt dennoch leicht transparent für sanfte erste Eindrücke von außen. Es kann als ein kleines eigenes Himmelsgewölbe betrachtet werden. Im Mutterleib ermöglicht das Amnion mit seiner Amnionflüssigkeit (Fruchtwasser) die Bereitstellung eines meerähnlichen Raumes für Ihr Kind. In dieser Schwerelosigkeit kann sich das Kind ohne zu starkes Eingreifen der irdischen Schwerkraft entwickeln – Vitalität, Bewegung und Wachstum werden ermöglicht. Das Nerven-Sinnessystem kann in dieser Hülle ausreifen und ist vor zu starken Reizen geschützt.

Wird diese Hülle zu früh verloren, wirken auf den noch nicht vollständig entwickelten kleinen Körper die Schwerkraft und die Reize der Welt vorzeitig ein. Seine Begrenzung, sein sicherer Ort gehen plötzlich verloren. In der Versorgung Ihres Kindes ist es jetzt wichtig, den weiten Raum der Umwelt durch eine geeignete Hülle zu einem überschaubaren, sicheren und seinem Entwicklungsstand gemäßen Ort zu machen. Diese Hülle können Sie Ihrem Kind durch den Haut-zu-Haut Kontakt, das seelische Beisammensein und durch ein Versorgen und Pflegen in einer hüllenden Geste geben.

Hülle durch Hautkontakt

Durch direkten Hautkontakt können Sie Ihrem Kind jetzt, nachdem es den Mutterleib verlassen hat, seine Bedürfnisse nach Nähe, Geborgenheit, Sicherheit und Wärme befriedigen. Ihr Kind kann direkt auf Ihren Brustkorb gelegt werden. Sie können in diesen Stunden innigen Kontakt mit Ihrem Kind haben, um den frühen Verlust aus dem Mutterleib zu verarbeiten.

Ihr Kind hört Ihren Herzschlag, spürt Ihre Atmung und riecht Sie. Sie können mit ihm sprechen und es streicheln. Dies hilft Ihrem Kind auf vielfältige Weise, das Leben außerhalb des Mutterleibes zu meistern. Die Atmung wird stabilisiert, es kann zur Ruhe kommen und es ist in engem seelischen Kontakt mit Ihnen. Auch wenn Sie die Klinik verlassen haben, können Sie Ihrem Kind den direkten Hautkontakt zu Ihnen, zum Beispiel beim Stillen, ermöglichen.

Vor allem wenn Ihr Kind Unruhephasen hat, können Sie ihm anbieten, direkt Haut an Haut mit Ihnen zu liegen. Nach der Zeit im Krankenhaus kann es guttun, solche Stunden in engem Kontakt zu verbringen und Sie können in aller Ruhe nochmal in Ihrer häuslichen Umgebung ankommen und zueinanderfinden.

Hülle beim Baden

Beim Baden kann Ihr Kind sich so umsorgt fühlen wie vorher im Mutterleib. Die Leichte, die umgebende Wärme und das Getragensein des Wassers wird meistens vom Kind als sehr angenehm empfunden. Sie können ihm eine Hülle geben, indem Sie es mit Waschlappen oder kleinen Tüchern bedecken. Dann kann es sich im Wasser sicher fühlen. Lassen Sie sich Zeit beim Baden und führen Sie jede Bewegung, die Sie mit Ihrem Kind machen, ruhig aus. Da das Baby häufig diesen Raum des Badens sehr genießt, ist das Herauskommen aus dem Wasser in die Welt der Schwerkraft und Kühle häufig ein unangenehmer Schritt. Kündigen Sie ihn an und sagen ihm, dass es gleich sicher in ein warmes Handtuch gewickelt wird. Sie können den Platz so vorbereiten, dass eine Handtuchrolle als Umgrenzung da ist und Sie es sofort zudecken können. Sie können den Schritt aus dem Wasser auf den hüllend, warmen und sicher eingerichteten Platz des Wickeltisches ganz bewusst gehen. Dies ist ein klein wenig wie der Schritt, den das Kind bei der Geburt macht. Wenn Ihr Kind auf Grund seiner Frühgeburt nicht gleich zu Ihnen konnte oder Sie in Narkose waren und die Geburt nicht miterleben konnten, können Sie beide es gemeinsam beim Baden nochmal so gestalten, wie Sie es gerne bei der Geburt gehabt hätten oder wie Ihr Tempo gewesen wäre.

Hülle bei der Einreibung oder Massage

Wenn Sie Ihr Kind einreiben bzw. massieren möchten, ist es besonders wichtig, zuerst einen hüllenden Ort zu gestalten, an dem das Kind sicher sein kann, um sich auf die Berührung einlassen zu können. Das Kind sollte sein Gewicht an die Unterlage abgeben können, da es sonst während der Einreibung damit beschäftigt wäre, sich auf der Unterlage zu regulieren. Legen Sie eine Handtuchrolle um ihr Kind, dann kann es Beinchen und Ärmchen ablegen. Decken Sie es mit einer Stoffwindel zu. Wenn Sie es z. B. an der oberen Körperhälfte einreiben, decken Sie es auch nur dort ab. Sie können die Einreibung mit einer hüllenden Geste beginnen: die Hände hüllen den Kopf mit etwas Abstand zur Haut.

© Natalie Hurst

Vielleicht haben Sie eine Einreibung oder Massage gelernt, dann können Sie darauf zurückgreifen. Mehr als um Technik geht es darum, sanfte, aufmerksame und ruhige Hände zu haben. Wenn Sie sehr früh auf Station die Möglichkeit haben, Ihr Kind einzureiben, können Sie einfach mit Ihren Händen am Platz bleiben. Auch bei instabilen Kindern kann man so sein Kind berühren. Umgreifen Sie die Arme, so dass Sie den gesamten Brustkorb halten. Bleiben Sie am Platz und lassen Sie Ihre Hände nur etwas verdichten, d. h. Sie geben einen leichten Impuls in Richtung Ihres Kindes und Lösen diesen dann wieder, ohne den Hautkontakt zu verlassen. Das Kind kann sich darauf einstellen und ist nicht überfordert von Bewegungen auf seiner Haut. Gerade am Anfang sind die Kinder noch sehr schnell irritiert und zucken dann zusammen. Beginnen Sie am Brustkorb, dann können Sie seinen Bauch halten und danach die Beine, bleiben Sie am Platz und geben Sie nur leichte Impulse: etwas verdichten und wieder lösen.

Schließen Sie mit einer hüllenden Geste ab und nehmen Sie nochmal Ihr ganzes Kind wahr.

© Natalie Hurst

© Natalie Hurst

© Natalie Hurst

© Natalie Hurst

Auch wenn Ihr Kind später einmal eine Unruhephase hat, können Sie es durch diese Anwendung beruhigen und wieder zu sich bringen.

Bei den älteren Frühgeborenen, die dann bereit werden zu schauen, was es in der Welt zu entdecken gibt, können Sie auch in die Bewegung gehen. Berührung kann Ihr Kind immer gut nachvollziehen, wenn diese flächig ist, körpernah ansetzt und Richtung Extremitäten ausstreicht. Seien Sie langsam wie eine Schnecke, dann kann Ihr Kind alles gut nachvollziehen. Es kann ruhig werden und mit all seinen Sinnen Ihrer Berührung lauschen.

Am Beispiel der Arme: Beginnen Sie an den Schultern, berühren Sie beide Arme gleichzeitig und streichen Sie langsam Richtung Hände aus.

Einreibungen fördern den Kontakt zwischen Ihnen und Ihrem Kind, stimulieren seine Sinne dem Alter entsprechend und unterstützen den Wärmehaushalt durch das Aufbringen von Öl.

Geeignete Körperöle für die Einreibung oder Massage

In den ersten beiden Lebenswochen eines Frühgeborenen ist die Haut noch offen. Die oberste Schicht, die die Haut vor Wasserverlusten und mechanischen Einflüssen schützt, ist noch nicht voll ausgebildet. Das heißt, das Aufbringen des Öles hat mehrere Gesichtspunkte: es schützt vor Wasserverlust, es hilft, die Wärme besser zu halten und es nährt. Das in der Pflanze durch Sonnenwärme gebildete Öl ist stofflich gewordene Wärme. Diese Wärme kann das Öl über einen längeren Zeitraum hinweg abgeben. Das Öl hat also einen schützenden, wärmenden und nährenden Aspekt. Auf der Station wird Ihnen wahrscheinlich ein Öl angeboten, dass üblicherweise dort verwendet wird. Wenn Sie später ein Öl für Ihr Kind aussuchen, können folgende Basisöle verwendet werden:

  • Mandelöl, z. B. Mandelöl bio von PRIMAVERA: nährend; vermittelt Geborgenheit, Schutz und Hülle; harmonisiert; für die Haut pflegend, reizlindernd
    Das Mandelöl hat sehr pflegende Inhaltsstoffe, es beruhigt und pflegt gereizte und empfindliche Haut. Es nährt die Haut und unterstützt hierdurch das Gedeihen von Neu- und Frühgeborenen. Der Duft des Mandelöls erinnert an Marzipan, er ist mild und warm und lässt ein Gefühl von Geborgenheit und Harmonie entstehen.

  • Olivenöl naturrein demeter von DR. HEBERER oder jedes gute Bio- oder Demeter-Olivenöl wärmend, schmerzstillend; stärkend; für die Haut regenerierend, entzündungshemmend
    Die Pressung des Olivenöls erfolgt aus dem Fruchtfleisch. Das Fruchtfleisch der Olive hat Wärme und Sonne über Monate gespeichert und in Öl umgewandelt, sodass Olivenöl eine durchwärmende Wirkung hat. Durch den hohen Gehalt an Ölsäure und Vitamin E ist es sehr hautpflegend und regenerierend. Des Weiteren hat es schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung. Die schmerzstillende Wirkung hat sich sehr bei Einreibungen nach Beckenendlagen-, Saug- oder Zangengeburten bewährt. Insgesamt hat das Olivenöl eine stärkende Wirkung auf den Gesamtorganismus.

  • Rosenöl selbst gemischt: 1 – 3 Tropfen reines ätherisches Rosenöl, z. B. Rose absolue von PRIMAVERA auf 100 ml Mandelöl oder Olivenöl hüllend, fördert das Gedeihen; harmonisierend; wärmend
    Wenn Ihr Kind die Klinik verlassen hat, können Sie dem Basisöl auch reines ätherisches Rosenöl (Rose absolue) zugeben. Es reichen 1 bis 3 Tropfen auf 100 ml Basisöl, wie zum Beispiel das oben beschriebene Mandel- und Olivenöl. Die Rose unterstützt durch ihren hüllenden Charakter die Wärmebildung und somit auch das Gedeihen. Die Rose harmonisiert die Lebensprozesse und gerade nach einem etwas turbulenten Start kann das Rosenöl eine Unterstützung sein.

Hülle geben durch Kleiden und Pucken

Die Kleidung hält Ihr Kind warm und sie hüllt es ein. Sie gibt ihm eine Begrenzung. Achten Sie darauf, dass sie natürliche Materialien, wie Baumwolle, Seide oder Wolle, verwenden. Natürliche Materialien lassen die Haut atmen und regulieren die Wärme. Beim An- und Auskleiden nehmen Sie sich Zeit, dann kann Ihr Kind nachvollziehen, was passiert. Kündigen Sie die Schritte nach und nach an. Das Kind ist dann ruhiger und durch die langsamen Bewegungen und das Drehen über die Seite fördern Sie seine Eigenbewegungen. Alle pflegerischen Tätigkeiten sind Kontaktzeiten zwischen Ihnen und Ihrem Kind. Seien Sie ganz präsent, schauen Sie, was Ihr Kind Ihnen mit seinen Bewegungen und seiner Mimik zeigt, und sagen Sie ihm, was Sie wahrgenommen haben. So können Sie in einen Austausch kommen und einander besser verstehen. Dieser Kontakt gibt Ihrem Kind neben der rein materiellen Hülle des Kleidens eine seelische Hülle, was Entwicklung und Gedeihen unterstützen kann.

Möchten Sie Ihr Kind zum Schlafen legen, können Sie es, wenn es unruhig ist und nicht in den Schlaf findet oder an seinen Bewegungen aufwacht, eine Begrenzung geben. Das Pucken lässt das Kind seinen Körper spüren, es kann diese Hülle deutlich wahrnehmen, was ihm hilft, zur Ruhe zu kommen. Neben der Begrenzung gibt ihm das Pucken Wärme. Pucken Sie so, dass das Kind Arme und Beine noch bewegen kann, diese aber einen deutlichen Kontakt durch das Pucktuch bekommen. Sie können auch, wie in den ersten Bildern gezeigt, nur die Beine pucken bzw. ein Pucksäckchen anziehen.

Gedeihen in einer Hülle

Bei einem Frühgeborenen geht es in den ersten Lebenstagen und -wochen viel um die Themen Nahrungsaufnahme und Gedeihen. Es kann sein, dass Ihr Kind zu Beginn eine Unterstützung durch eine Magensonde benötigt, um ausreichend Nahrung aufzunehmen. Am besten wird Ihr Kind durch Muttermilch ernährt. In den ersten Lebenstagen und -wochen kann es zu schwach sein, um die Milch direkt an der Brust zu trinken. Sie können dann Ihre Milch abpumpen und Ihr Kind kann Sie über eine Magensonde, ein Brusternährungsset oder einen Sauger bekommen. Die ersten Tropfen Muttermilch (Kolostrum) sind besonders wertvoll. Diese können mit einer kleinen Spritze beim Ausstreichen der Brust aufgefangen und direkt in den Mund Ihres Kindes getröpfelt werden. Auch wenn Ihr Kind noch nicht kräftig genug saugt, ist es gut, das Kind an die Brust zu legen. Es kann die Brust und die Milch riechen, evtl. einige Tropfen abschlecken und mit Ihnen in Kontakt sein. Das fördert die Stillbeziehung und Ihre Milchbildung.

Sollte die Muttermilch selbst nicht ausreichen oder Sie nicht Stillen können oder wollen, kann Ihr Kind eine Anfangssäuglingsnahrung erhalten. Sie können Ihr Kind dann auch in direktem Hautkontakt, wie beim Stillen, füttern. Nicht nur die Nahrung selbst lässt ihr Kind gedeihen, sondern auch die Umgebung, in der es wächst. Hat es Ruhe, Wärme und Zuneigung, kann es besser gedeihen. Sie können das Gedeihen zudem durch tägliche Einreibungen der Haut mit einem naturbelassenen Öl (siehe unter „Hülle bei der Einreibung oder Massage“) fördern. Durch das Öl kann das Kind die Wärme besser halten und verbraucht weniger Kalorien. Ist Ihr Kind nach der Mahlzeit unruhig, drückt herum oder hat Blähungen, können Sie durch einen warmen Ölwickel seine Verdauung unterstützen.

Geeignete Öle

  • Olivenöl naturrein demeter von DR. HEBERER oder jedes gute Bio- oder Demeter-Olivenöl
  • Fenchelöl selbst gemischt: 3 Tropfen reines ätherisches Fenchelöl, z. B. Fenchel demeter von PRIMAVERA auf 100 ml Olivenöl
  • Speziell für Säuglinge zusammengestellte „Bäuchleinöle“, z. B. Baby-Bäuchleinöl von WELEDA  

Zur Durchführung:

  1. Bringen Sie mehrere Tropfen Öl auf ein kleines Baumwoll-Läppchen auf.
  2. Wärmen Sie das Läppchen auf einer Wärmflasche an. Sie können dazu das Öl-Läppchen in eine kleine Tüte geben, dann bleiben die ätherischen Öle besser enthalten.
  3. Bringen Sie den Wickel nach dem Anwärmen auf dem Bauch Ihres Kindes auf, kontrollieren Sie zuvor die Temperatur an Ihrem Unterarm. Sie können den Wickel mit einem Schafwollvlies oder einer Baumwollstoffwindel bedecken und das Jäckchen oder seinen Body darüber ziehen. Der Wickel kann bis zum nächsten Wickeln auf der Haut verbleiben.

Zusammenhang von seelischem Erleben und Verdauung

Im Darm gibt es ein komplexes Nervensystem. Sie konnten sicher schon bei sich selbst feststellen, dass Ihre Verdauung auf Stress oder Aufregung reagiert. Auch bei Ihrem Baby kann die Verdauung auf seelisches Erleben reagieren. Die frühe Geburt und der Krankenhausaufenthalt müssen sozusagen „verdaut“ werden. Haben Sie den Eindruck, dass auf diesem Wege die Verdauung Ihres Kindes belastet ist, können Sie ihm durch einen Ölwickel im Oberbauchbereich, wo sich ein großer Teil des Nervengeflechts des Bauchraums befindet, evtl. Linderung verschaffen. Das Vorgehen für den Wickel ist gleich wie oben beschrieben, nur wird er am Oberbauch aufgelegt.

Geeignete Öle

  • Oxalisöl, z. B. Oxalis e planta tota W 10% WALA
  • Melissenöl selbst gemischt: 1 Tropfen reines ätherisches Melissenöl, z. B. Melisse bio von PRIMAVERA in 100 ml Olivenöl